Kontakt
Simon - umweltfreundliche Haustechnik
Usinger Straße 2
65719 Hofheim-Langenhain
Homepage:www.haustechnik-simon.de
Telefon:06192 7388
Fax:06192 25824

Trinkwasser­anlage

Sicherheit durch geprüfte Produkte und fach­männische Installation

Wussten Sie, dass in Deutschland die Richt­linien für Trink­wasser aus dem Hahn strenger sind, als die Richt­linien für Mineral­wasser aus der Flasche? Auch die regelmäßigen Über­prüfungen sind bei Leitungs­trink­wasser häufiger und es wird auch auf mehr Schad­stoffe hin überprüft.

Durch die Trinkwasser­verordnung wird unser Trink­wasser in Deutschland also sehr streng überwacht. Es gilt damit als das am besten kontrollierte Lebens­mittel mit flächen­deckend hoher Qualität. Doch die Zuständigkeit zur Sicher­stellung der Wasser­qualität endet an der Übergabe­stelle im Haus. Ab hier liegt diese beim Eigentümer des Gebäudes.

Zahlreiche Richtlinien wollen hinsichtlich der Pflichten des Betreibers berücksichtigt werden. Insbesondere für Vermieter gilt: Gewährleisten Inhaber von Trink­wasser-Installationen nicht die Reinheit und Genuss­tauglichkeit ihres Trink­wassers durch Einhaltung der Verkehrs­sicherungs­pflicht, kann dies unter Umständen haftungs­rechtliche Folgen nach sich ziehen.

Wasseraufbereitungsanlage

Veraltete, defekte Leitungen führen zu ver­unreinigtem Wasser. Ver­unreinigtes Wasser wiederum fördert die Ent­stehung von Korrosion, Funktions­störungen im Leitungs­system und Rohr­bruch. Durch­brechen Sie den Teufels­kreis: Mit zuverlässigen Rohr­leitungs­systemen und innovativen Wasserauf­bereitungs­anlagen.

Durch die Trink­wasser­verordnung wird unser Trink­wasser in Deutsch­land streng über­wacht. Es gilt damit als das am besten kontrollierte Lebens­mittel mit flächen­deckend hoher Qualität.

Die Zuständigkeit zur Sicher­stellung der Wasser­qualität von den Wasser­versorgungs­betrieben endet jedoch an der Über­gabe­stelle im Haus. Ab hier liegt diese beim Eigen­tümer des jeweiligen Gebäudes.

Qualitätsverlust verhindern

Das aus Ihrem Wasser­hahn kommende Trink­wasser hat nicht mehr die ur­sprüngliche Rein­heit. Dies liegt an der langen Weg­strecke des öffentlichen Trink­wasser­netzes. Da wir den Groß­teil unseres Trink­wassers nicht zum Verzehr verwenden ist dies oft nicht schlimm. Zur Körper­hygiene und zum Essen und Trinken verwendetes Wasser sollte jedoch keinerlei Ver­schmutzungen aufweisen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie die Qualität Ihres Trink­wassers erhöhen und Ihre Haus­installationen schützen können. Trink­wasser­filter und Filter­kombinationen filtern Fest­stoffe aus dem Wasser und verhindern so eine Minderung der Hygiene­qualität sowie Korrosion, Rohr­bruch und Funktions­störungen im Leitungs­system. Sie haben die Wahl zwischen rück­spül­baren Fein­filtern und Wasser­filtern mit Filter­einsatz.

Trinkwasserfilter mit Filtereinsatz

Ein Trink­wasser­filter mit Filter­einsatz muss aus hygienischen Gründen halb­jährlich aus­getauscht werden. Gerne über­nehmen wir den Aus­tausch Ihrer Filter für Sie.

Weiches Wasser steht in Regionen zur Verfügung, in denen das Trink­wasser aus Ober­flächen­wasser gewonnen wird. Ihr Wohn­sitz entscheidet also darüber, ob Sie hartes oder weiches Wasser haben.

Es werden drei Härte­bereiche unter­schieden: 1 - weich, 2 - mittel, 3 - hart. Die Wasser­härte in Ihrer Region können Sie bei Ihrem zu­ständigen Wasser­versorger erfragen. Alternativ kann sie auch mithilfe von Test­streifen selbst ermittelt werden.

Rückspülbare Feinfilter

Die Reinigung ist durch Rück­spülung ohne Fach­mann möglich (empfohlenes Intervall: alle zwei Monate). Bei einer Aus­rüstung mit An­trieb ist der voll­automatische Betrieb möglich (Ab­fluss am Filter notwendig). Ein Wechsel des Filter­einsatzes ist in regel­mäßigen Ab­ständen nötig.

Durch drehbare Anschluss­stücke sind Trink­wasser­filter bedarfs­gerecht in waagerechte oder senkrechte Leitungen integrier­bar. Besonders platz­sparend einsetz­bar sind Kombi­geräte (Rück­fluss­verhinderer, Feinfilter und Druck­minderer).

Es werden drei Härte­bereiche unterschieden: 1 - weich, 2 - mittel, 3 - hart. Die Wasser­härte in Ihrer Region können Sie bei Ihrem zuständigen Wasser­versorger erfragen. Alternativ kann sie auch mithilfe von Test­streifen selbst ermittelt werden.

Wasserenthärtung

Das sogenannte "harte Wasser" enthält hohe Konzentrationen von gelösten Kalzium- und Magnesium­ionen. Dies ist ein standort­abhängiges Resultat der Beschaffenheit des geologischen Unter­grundes. Unerwünschtes Neben­produkt: Kalk­ablagerungen an Armaturen und in Elektro­geräten.

Weiches Wasser steht in Regionen zur Verfügung, in denen das Trink­wasser aus Oberflächen­wasser gewonnen wird. Ihr Wohn­sitz entscheidet also darüber, ob Sie hartes oder weiches Wasser haben.

Es werden drei Härte­bereiche unter­schieden: 1 - weich, 2 - mittel, 3 - hart. Die Wasser­härte in Ihrer Region können Sie bei Ihrem zuständigen Wasser­versorger erfragen. Alternativ kann sie auch mithilfe von Test­streifen selbst ermittelt werden.

Ist hartes Wasser schädlich?

Nein. Auf unsere Gesundheit hat der Verzehr von hartem Wasser keine bisher erkannten negativen Auswirkungen. Doch die Vorteile von weichem Wasser überzeugen:

Weiches Wasser

  • spart Shampoo, Duschgel und Waschmittel
  • macht Haut, Haare, Kleidung und Handtücher spürbar weicher
  • lässt die Aromen in Tee und Kaffee besser entfalten
  • lässt keine Kalk­ablagerungen auf Armaturen, Keramiken und in Küchen­geräten entstehen

Und: Es spart bares Geld. Denn ohne Kalk­schicht ist der Energie­verbrauch deutlich geringer.

Hartes Wasser - was nun?

Wenn das Wasser in Ihrer Region hart ist, bedeutet dies nicht, dass Sie auf den Komfort weichen Wassers verzichten müssen. Die Lösung ist einfach: Spezielle Anlagen beseitigen die Kalzium- und Magnesium­ionen und wandeln so hartes in weiches Wasser um. Die meisten Wasser­ent­härtungs­anlagen arbeiten mit Ionen­austausch. Das bedeutet, dass das im harten Wasser enthaltene Kalzium und Magnesium mithilfe eines Kationen­austauscher­harzes durch Natrium ersetzt wird. Dieses wirksame und günstige Verfahren arbeitet mit dem Regenerations­mittel Natrium­chlorid. Erhältlich sind jedoch auch Anlagen, die statt Chemikalien oder Regenerations­mitteln Membran­technik einsetzen, um Wasser durch Filter­tausch zu enthärten.

Wasser­enthärtungs­anlagen - Ausführungen

Einzelanlagen
Diese Anlagen besitzen lediglich eine Austauscher­flasche. Daher benötigen sie eine regel­mäßige Regenerations­zeit, während der sie keine Ent­kalkung des Wassers durch­führen. In der Regel findet diese Regenerierung nachts statt.

Doppel- oder Pendelanlagen
Diese Anlagen bieten eine durchgehende Ent­kalkung, da durch ab­wechselnden Zugriff auf zwei Austauscher­flaschen keine Regenerations­zeit nötig ist.

Gönnen Sie sich den Komfort weichen Wassers. Wir beraten Sie, welche Anlage für Sie am besten geeignet ist.

Viega

22092015
VIEGA

Es gibt Dinge, die haben Bestand. Bei Viega ist das die Inno­vations­kraft. Viega produziert Installa­tions­technik für Sanitär und Heizung und ist bei der Press­technik für metallene Rohr­leitungs­systeme welt­weit die Nummer 1.

HINWEIS: Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist die ieQ-systems GmbH & Co. KG

Zum Seitenanfang